Der Name sorgt immer wieder für Gesprächsstoff. Viele fragen uns: „Müsste es nicht eigentlich Artplanner heißen?“ – und genau diese Frage mögen wir, denn sie führt mitten hinein in unsere Idee.
Artplaner hat nichts mit Projektplänen oder To-do-Listen zu tun, sondern mit einer sehr einfachen, poetischen Vorstellung: Ein Punkt geht spazieren und hinterlässt eine Linie – angelehnt an Paul Klees berühmten Gedanken zur Zeichnung. Aus diesem Bild ist unser Logo entstanden: ein kleiner Punkt in Bewegung, der seine Spur zieht.

Auch ein Flugzeug am Himmel ist für uns so ein Punkt, der eine Linie hinterlässt. Manchmal wirkt diese Spur wie eine Zeichnung am Himmel – flüchtig, leicht und doch eindrucksvoll. Diese Mischung aus Bewegung, Weg, Zufall und Gestaltung passt sehr gut zu dem, was Kunst für uns bedeutet.
So ist Artplaner entstanden:
aus Kunst, Flugzeug, Spaziergang, Himmelsflug – und, ja, auch aus ein bisschen
unperfektem Englisch. Für uns ist der Name genau deshalb stimmig: ein wenig eigenwillig, künstlerisch und
nicht ganz glattgebügelt. Eine Marke, die vielleicht Fragen offen lässt, aber eine, an die wir als Team und
Gründer sehr persönlich glauben.